MILCHVIEHBETRIEBE
 

Milchviehbetriebe haben häufig große Dächer, die – sofern sie zum Süden hin ausgerichtet sind – für die Installation von Solarzellen besonders gut geeignet sind. Viele Bauern haben zudem ein Windrad. Nachteil dieser Form der erneuerbaren Energie ist die Wetterabhängigkeit des erzielten Ertrags. Mit einer Vanadium-Redox-Flussbatterie (VRB) kann die Überkapazität gesammelt und gespeichert werden, um die Energie entweder später zu nutzen oder zu einem günstigen Zeitpunkt in das Netz einzuspeisen.
Um die Kosten zu beschränken, sollte die Kapazität der VRB möglichst gering sein (Größe). Darum  empfiehlt es sich, Spitzenbelastungen im Stromverbrauch auf dem Hof weitestgehend zu beschränken. Mit einem Milchroboter ist die Stromnachfrage im Vergleich zu einer traditionellen Zapfanlage besser über den gesamten Tag verteilt. Auch andere Methoden, um den Stromverbrauch zu senken, wie LED-Beleuchtung und Wärmerückgewinnung, tragen dazu bei, die erforderlichen Investitionskosten für ein energieunabhängiges System in der Milchviehhaltung auf ein Mindestmaß zu beschränken.
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